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Beste Reisezeit Malediven

Besucher der Maldiven schätzen neben den malerischen Sandstränden nicht zuletzt das angenehme Klima. Die beste Reisezeit für die Malediven gibt es in dem Sinne nicht, vielmehr kommt es darauf an, welche Aktivitäten man plant, denn bei einem Strandurlaub können 5 Regentage als sehr störend empfunden werden, wohingegen eine Abkühlung bei einer langen Wanderung als Wohltat wahrgenommen werden kann.

Zwischen Mai und Oktober herrscht der Süd-West-Monsun, der für die häufigsten und heftigsten Niederschläge sorgt. Meist scheint am Vormittag die Sonne und am Nachmittag prasselt der Regen herunter. Zu dieser Zeit kann man sehr günstig auf den Malediven Urlaub machen. Wer jedoch tropisch mildes Wetter ohne Regen vorzieht, sollte die Malediven zwischen November und April besuchen, der Zeit des Nord-Ost-Monsuns, wobei im Norden mehr Sonne scheint als im Süden.

Je nach geplanter Aktivität kann man die beste Reisezeit noch exakter eingrenzen. Surfer haben demnach die besten Windbedingungen zwischen Ende Mai und Oktober, denn der Süd-West-Monsun sorgt für konstante Windstärken zwischen 3 und 4. Mai und Oktober selbst sind dabei die riskantesten Monate, weil während des Monsunwechsels gerne bis zu zwei Wochen kein Lüftchen weht. Wer vor allem Interesse an der Unterwasserwelt der Maldiven hat, sollte zwischen Mitte Januar und März auf die Malediven reisen, denn zu diesen Zeiten ist das Meer sehr klar. Dieser Zustand kann zwar auch bis zum Monsunwechsel im Mai anhalten, aber wer auf Nummer sicher geht reist besser früher an. Für die „normalen“ Badeurlauber eignen sich ebenfalls die Monate zwischen Januar und März, wobei der März als der Monat schlechthin gilt, weil die Niederschlagswahrscheinlichkeit sehr gering ist und auch wenig Wind herrscht, so dass Bootstouren bedenkenlos gebucht werden können.


 




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