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Beste Reisezeit Island

Island erfreut sich weniger bei Badeurlaubern großer Beliebtheit, sondern vielmehr bei Aktivurlaubern, die kulturell und historisch interessiert sind und dabei die Schönheit der Natur nicht aus dem Auge verlieren. Auf Island herrscht ozeanisches Wetter und meist werden niedrigere Temperaturen erwartet als tatsächlich herrschen.

Nimmt die Temperatur und die Anzahl der Niederschläge als Entscheidungsgrundlage, wird man zu dem Schluss kommen, dass die beste Reisezeit für Island die Monate von Juni bis August ist, eigentlich sogar nur Juni und Juli, denn in diesen Monaten ist es am wärmsten und trockensten zugleich. Allgemein muss man in Island leider mit 15 bis 20 Regentagen pro Monat rechnen, ein regenfreier Aufenthalt ist also nichts weiter als ein Wunsch.

Das Wetter in Island wird nicht zuletzt durch die stets wechselnden Winde bestimmt, die dafür sorgen können, dass der eigentlich wärmere Norden auf einmal niedrigere Temperaturen ausweist als der Süden. Auch der Regen wird dementsprechend beeinflusst, so dass der trockene Norden auf einmal komplett unter Wasser steht, wohingegen der feuchte Süden sich der niedrigen Niederschlagsmengen erfreut. Das wechselnde Wetter gehört zu Island und darauf sollte man sich beim Koffer packen auch einstellen. Die optimale Reisezeit sind sicherlich Juni und Juli, aber auch Mai und August eignen sich. In den anderen Monaten können die Temperaturen schon tief sinken, so dass man sehr gut gerüstet sein sollte, wenn man in diesem Zeitraum Island aufsuchen möchte. Aber wie ein alter Spruch besagt: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Island ist auf jeden Fall eine Reise wert und mit dem Flugzeug kann man die Insel sehr schnell aus ganz Europa erreichen.


 




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