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Auf nach Maskat (Oman) – aber vielleicht nicht im Sommer!

Es dauert eine Weile, bis man von Zürich aus Muscat erreicht. Die Stadt wird auch Maskat geschrieben und ist die Hauptstadt des Sultanats Oman auf der Arabischen Halbinsel. Man kann ab Zürich durchaus über 21 Stunden unterwegs sein, ehe man in Maskat landet. Aber es könnte sich lohnen. Maskat besitzt einige sehr schöne Strände und eine aufregende Mischung aus Tradition und Moderne. Die Moderne dominiert vielerorts, wobei man die Tradition allerdings noch immer findet. Im Sommer sollten nur Hartgesottene nach Maskat reisen. Die Höchsttemperaturen liegen im Mai und Juni bei knapp beziehungsweise genau vierzig und erreichen auch im Juli noch 38 Grad Celsius. Unter dreissig Grad Celsius sinken die Temperaturen im Juni und Juli eigentlich nie. Die beste Reisezeit liegt daher von Oktober bis etwa März.

Exklusiv und luxuriös in Maskat

Ein Billigflug im Dezember kostet etwas über 500 Schweizer Franken (Stand: Ende Dezember 2011). Man bucht, fliegt und landet in der Stadt mit ihren über 750.000 Einwohnern. Sie liegt direkt am Golf von Oman und ist dennoch von Bergen umgeben, weil das Hadschar-Gebirge sich hier deutlich dem Meer nähert. Wer in Maskat besonders exklusiv übernachten möchte, entscheidet sich vielleicht für das Al-Bustan Palace Hotel in der Nähe des Clock Tower Square. Es gilt als eins der exklusivsten Hotels in ganz Oman. Vier Restaurants, 250 Zimmer und vierzig Suiten erwarten die Gäste. Daneben darf der Swimmingpool nicht fehlen und der etwa einen Kilometer lange Strand liegt auch unmittelbar am Hotel. Keine Sorge: Wer weniger Geld für sein Hotel ausgeben möchte, findet natürlich auch eine Unterkunft.

Die Sehenswürdigkeiten der Stadt

Eine der im wahrsten Sinne des Wortes „grössten“ Sehenswürdigkeiten der Stadt ist die Grosse Sultan-Qabus-Moschee. Sie bietet Platz für etwa 20.000 Menschen. Für den Bau des gesamten Komplexes waren etwa 300.000 Tonnen Sandstein nötig. Das Jalali und das Mirani Fort sind Erben der portugiesischen Zeit der Region in Maskat, können allerdings nur von aussen besichtigt werden. Ebenfalls sehenswert ist der Palast des Sultans und der Souq (Markt) der Stadt.

Die Wasserpfeife und das Lebensgefühl

Wasserpfeife zu rauchen gehört bei vielen Menschen in Maskat zum Alltag und trägt zu jenem Lebensgefühl bei, das das Leben in der Hauptstadt Omans oft auszeichnet. Den meisten Menschen im Oman geht es finanziell gut. Und so können sie die freie Zeit, die sie haben, auch wirklich geniessen: unter anderem beim Rauchen einer Wasserpfeife. Touristen teilen dieses Lebensgefühl bisweilen. Sie sitzen am Meer, rauchen Wasserpfeife und geniessen den ausklingenden Tag. Das Leben kann so herrlich sein, so genussvoll, so einzigartig schön.

Einmal Shisha bitte!

Wer aus seinem Oman-Urlaub in die Schweiz zurückkehrt, mag auf den Genuss einer Wasserpfeife mitunter nicht mehr verzichten. Man muss es auch nicht. Schliesslich gibt es schweizerische Händler, bei denen man eine Wasserpfeife (Shisha) ebenso kaufen kann wie Shisha-Tabak. Im Sortiment befindet sich Tabak aller Geschmacksrichtungen von Herstellern wie Aladin, El Nakhla und Al Fakher. Daneben beweisen Hersteller wie etwa Doobacco, dass es auch Schweizer bisweilen verstehen, richtig guten Wasserpfeifen-Tabak zu produzieren. Dann sitzt man vielleicht auf dem Balkon und träumt ein bisschen vom vergangenen Urlaub ins Maskat oder plant bereits seine nächste Reise dorthin. Es gibt dort schliesslich eine ganze Menge zu sehen.


 




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